Der Irrtum der natürlichen SelektionDie natürliche Selektion, die Darwin als "evolutionären Mechanismus" postulierte, hat keine reale Wirkung. Natürliche Selektion kann keine neuen Lebensformen entstehen lassen.
Lebewesen können weder durch reinen Zufall auf unserer Erde entstanden sein, noch kann eine Art Lebewesen in eine andere Art umgewandelt werden. Denn in der Natur gibt es keine Kraft, die dazu fähig wäre. Was wir als "Die Natur" bezeichnen, ist die Summe der bewusstseinlosen Atome, die Steine, Erde, Luft und Wasser bilden. Dieser unbelebte Materiehaufen besitzt keine Kraft, die zuerst einen Wurm in einen Fisch verwandeln kann, ihn dann als Reptil auf dem Lande aussetzt, ihm anschließend Flügel verleiht und aus dem Vogel zum Schluss einen Menschen macht.
Darwin, der das Gegenteil behauptet, hat als "evolutionären Mechanismus" einen einzigen Begriff geprägt: natürliche Selektion. Natürliche Selektion bedeutet natürliche Auslese. Sie beruht auf dem Gedanken, dass nur die starken Lebewesen, die am besten den natürlichen Bedingungen, unter denen sie leben, angepasst sind, überleben werden. So bleiben in einer Zebraherde, die von Raubtieren bedroht ist, genau die Zebras am Leben, die besonders schnell laufen können. Dieser Mechanismus bringt jedoch keine evolutionären Änderungen bei den Zebras hervor. Er macht aus ihnen keine anderen Lebewesen, z.B. Elefanten.
Seit Darwins Zeiten wurde nicht die geringste Spur eines Beweises erbracht, der gezeigt hätte, dass Lebewesen durch natürliche Auslese zu evolutiver Fortentwicklung veranlasst werden.
Colin Patterson, der rangälteste Paläontologe am Museum of Natural History in England, der auch ein prominenter Evolutionist ist, hebt hervor, dass bisher niemals beobachtet wurde, dass natürlichen Auslese die Kraft habe, eine evolutive Fortentwicklung von Organismen zu verursachen:
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24 Mayıs 2016 Salı
Der Irrtum der natürlichen Selektion
Mutationen
Mutationen
Mutationen sind genetische "Unfälle", die in allen lebenden Genstrukturen vorkommen. Wie jeder andere Unfall auch, verursachen Mutationen nichts anderes als Schmerz und Zerstörung. Zu behaupten, "Evolution" fände statt durch Mutation, ist genauso unsinnig, als wollte man die Konstruktion einer Uhr verbessern, indem man mit dem Hammer darauf schlägt.
Als die Evolutionstheoretiker erkannten, dass "natürliche Auslese" keinerlei evolutionäre Funktion hat, führten sie während des zwanzigsten Jahrhunderts das Konzept der "Mutation" ein. Mutationen sind demzufolge plötzliche Veränderungen der Gene eines Organismus durch äußere Einwirkungen, zum Beispiel durch (radioaktive) Strahlung.
DIE AUSWIRKUNGEN VON TSCHERNOBYL
Die Hauptursache fr menschliche Mutationen ist radioaktive Strahlung. Die Effekte dieser Mutationen sind grundstzlich zerstrerisch. Die Menschen, die den durch das Desaster von Tschernobyl verursachten Mutationen ausgesetzt waren, litten an tdlich verlaufendem Krebs, und Kinder kamen als Krppel zur Welt, wie auf den Bildern zu sehen ist.
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DIE MUTIERTEN ZWILLINGE
Die Abnormitt bei der Geburt, die als "Siamesische Zwillinge" bekannt ist, kommt durch Mutation zustande. Diese Froschzwillinge, die zusammengewachsen zur Welt kamen, machen uns die Folgen der Mutation verstndlich.
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Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung widerlegen jedoch diese Behauptung, denn bisher haben alle beobachteten Mutationen zu nichts anderem als zu Verletzungen lebender Organismen geführt. Wenn Menschen Mutationen ausgesetzt sind, führt dies zu mentalen oder physischen Deformationen wie Down Syndrom (Mongolismus), Albinismus, Zwergwuchs oder zu Krankheiten wie Krebs.
VERSUCHE BEI TAUFLIEGEN
ber Jahrzehnte hinweg fhrten Evolutionisten unzhlige Experimente durch, um Mutationen in Taufliegen hervorzurufen, da diese Insekten sich sehr rasch vermehren und Mutationen sich daher schnell zeigen. So wurden Generation um Generation dieser Fliegen mutiert, doch eine vorteilhafte Mutation wurde niemals beobachtet.
Left: Eine normale Taufliege (Drosophila).
Right: Eine Taufliege deren Beine aus ihrem Kopf herauswachsen; eine durch radioaktive Strahlung hervorgerufene Mutation.
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Es gibt einen weiteren Grund, warum sich Lebewesen durch Mutationen niemals weiter entwickeln können: Mutationen fügen einem Organismus keinerlei neue genetische Information hinzu. Mutationen verändern genetische Informationen nur insoweit, als etwa ein Kartenspieler einen Stapel Spielkarten mischt: das einzig sich dabei verändernde ist die Reihenfolge der Karten.
Die Evolutionstheorie behauptet jedoch, dass die in einem Lebewesen vorhandene Menge an genetischer Information im Laufe der Zeit zunimmt. Hierzu ein Beispiel: eine simple Bakterie besteht aus rund 2000 verschiedenen Proteinen, ein menschlicher Organismus hingegen besteht aus etwa 100000 verschiedenen Proteinen. Die Bakterie müsste also ihrer DNS 98000 zusätzliche Proteine hinzufügen, um sich zu einem menschlichen Wesen zu entwickeln. Es ist völlig unmöglich, dass diese enorme Zahl erforderlicher Proteine durch Mutationen produziert werden könnte.
Insoweit ist es nicht überraschend, dass bisher keine einzige Mutation beobachtet worden ist, die zur Weiterentwicklung irgendeines Lebewesens geführt hätte. Selbst der ehemalige Präsident der französischen Akademie der Wissenschaften, Pierre-Paul Grassé, ein überzeugter Anhänger der Evolutionstheorie, musste zugeben: "Gleichgültig wie viele Mutationen auch passieren mögen, sie werden niemals die Evolution vorantreiben.18
DIE GEWALTSAME VERNDERUNG DER DNS
Die physiologischen Eigenschaften von Lebewesen werden durch den genetischen Code ihrer DNS festgelegt. Wenn ein Teil dieses Codes ersetzt oder verschoben wird, mutiert der Organismus.
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Die nicht reduzierbare Komplexität
Die nicht reduzierbare Komplexität
Alle Behauptungen von Darwin stützen sich auf das Szenarium der "stufenweisen Entwicklung". Nicht reduzierbare komplexe Organe, eine Entdeckung der Wissenschaft des 20. Jahrhunderts, widerlegen jedoch dieses Szenarium und die gesamte Evolutionstheorie.
Wenn Sie einem Evolutionstheoretiker die Frage stellen, wie die außerordentlich komplexen Organe der Lebewesen entstanden sind, wird er Ihnen dieses Szenarium folgendermaßen erklären:
"Ja, die überaus komplexen Systeme der Lebewesen können nicht plötzlich und zufällig entstehen, aber diese Systeme haben sich stufenweise entwickelt. Zuerst ist ein einziges Teil des Systems durch Zufall aufgetaucht. Da dieses Teil dem Lebewesen Vorteile bringt, wurde dieses Lebewesen durch natürliche Selektion ausgewählt. Danach sind die anderen Teile stufenweise entstanden und letztlich entstand das System das wir heute sehen und das in der Tat sehr kompliziert ist."
Damit eine Uhr funktionieren kann, mssen alle Rder in der Uhr vollstndig vorhanden sein. Wenn ein einziges Rad fehlt, dann wird die Uhr berhaupt unbrauchbar. Diese "nicht reduzierbar komplexe" Struktur zeigt, dass die Uhr das Produkt eines ausgezeichneten Designs ist.
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Es gibt jedoch eine Eigenschaft, die dieses Szenarium von Anfang an unrealistisch sein lässt und zwar die Eigenschaft der "nicht reduzierbaren Komplexität", die die meisten Systeme aller Lebewesen besitzen. Betrachten wir ein beliebiges, funktionierendes System. Entfernen wir einen Baustein dieses Systems, so wird es möglicherweise immer noch funktionieren; es kann sogar weiterfunktionieren, wenn wir einen zweiten, dritten und vierten Baustein entfernen. Es wird aber der Fall eintreten, dass das System aufhört zu funktionieren, wenn wir einen Baustein zuviel entfernen. Dann nämlich ist der Punkt erreicht, an dem dieses System nicht weiter auf ein noch einfacheres System reduziert werden kann. Diesen Zustand, in dem ein System optimal funktioniert, es aber aufhört zu funktionieren, sobald ein Baustein entfernt wird, nennt man den Zustand der nicht reduzierbaren Komplexität.
Es ist unmöglich, dass ein System, das eine nicht reduzierbare Komplexität besitzt, "stufenweise" durch Zufälle entsteht. Denn wenn das System nicht vollkommen ist, dann wird keine "Zwischenstufe" brauchbar sein. Eine unbrauchbare Zwischenstufe jedoch wird entsprechend der Logik der Evolution von der natürlichen Selektion vernichtet werden.
DAS DESIGN DES AUGES
Das menschliche Auge sieht, indem ungefhr 40 verschiedene Teile des Auges harmonisch zusammen arbeiten. Wenn eines dieser Teile fehlt, wird das Auge unbrauchbar. Jedes einzelne dieser 40 verschiedenen Teile besitzt komplexe Designs. Zum Beispiel besteht die Retinaschicht an der hinteren Innenseite des Augapfels aus 11 verschiedenen Schichten. (rechts unten) Eine dieser Schichten ist das Netz der Blutader, deren Bild unter dem Mikroskop zu sehen ist. (Abbildung rechts) Diese Schicht, die das dichteste Adernetz des Krpers bildet, deckt den Sauerstoffbedarf der Retinazellen, die das Licht aufnehmen. Die anderen Schichten haben unterschiedliche Aufgaben. Kein Anhnger der Evolutionstheorie kann die Frage, wie ein solch komplexes Organ entstanden ist, beantworten.
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Als Darwin seine Theorie formulierte, machte er sich Sorgen über dieses Thema. Er war der Meinung, dass die komplizierten Organstrukturen der Lebewesen durch einfacher aufgebaute Organe ersetzt werden könnten, fürchtete aber, diese Behauptung könnte durch spätere Forschungsergebnisse widerlegt werden. Diese Tatsache, die auch die Grundlagen der Evolutionstheorie zerstört, besorgte auch Darwin:
"Wenn gezeigt werden könnte, dass es irgend ein komplexes Organ gibt, das unmöglich durch mehrfache, aufeinanderfolgende, geringfügige Abänderungen geformt werden könnte, würde meine Theorie total zusammenbrechen."19
Heute kann Darwins Theorie als widerlegt angesehen werden, denn wissenschaftliche Erfindungen zeigen, dass die meisten Systeme von Lebewesen nicht reduzierbare komplexe Systeme sind. Zahlreiche Strukturen und Systeme vom menschlichen Auge bis zur Zellstruktur, vom System des Blutgerinnsels bis zu den Proteinen werden völlig unbrauchbar, falls ein einziges ihrer Teile nicht mehr vorhanden ist. Tatsächlich kann kein Vertreter der Evolutionstheorie erklären, mit welchen "Stufen" diese Teile aufgetaucht sind.
DIE BIOCHEMISCHE HERAUSFORDERUNG DER EVOLUTIONSTHEORIE
Der amerikanische Professor fr Biochemie Michael Behe gibt in seinem Buch namens "Darwins Schwarzer Kasten: Die Herausforderung der Biochemie an die Evolution" viele Beispiele fr die nicht reduzierbare Komplexitt. Wie Behe betont, beweisen die nicht reduzierbar komplexen Organe, dass das Leben geplant, nmlich erschaffen wurde, whrend sie den Darwinismus widerlegen.
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Während die nicht reduzierbare Komplexität die Evolutionstheorie gemäß Darwins eigener Auffassung "ganz bestimmt" widerlegt, beweist sie auf der anderen Seite die Schöpfung. Denn jedes nicht reduzierbare komplexe System zeigt die Existenz eines Verstandes, der es gebildet haben muss. Gerade die Komplexität der Lebewesen beweist die geniale Schöpfung und die Existenz von Allah, der alles Lebendige erschaffen hat. Wie im Quran erwähnt wird, "Er ist Allah, der Schöpfer, der Urheber, der Formgebende. Sein sind die schönsten Namen. Ihn preist, was in den Himmeln und auf Erden ist; Er ist der Mächtige, der Weise." (Sure 59:24 - al-Haschr)
Die fehlenden Übergangsformen
Die fehlenden Übergangsformen
In "Der Ursprung der Arten" erklärt Darwin: "Falls meine Theorie richtig ist, haben sicherlich zahllose Übergangsarten existiert, welche alle Arten der gleichen Gattung eng miteinander verbanden..." Die Evolutionstheoretiker durchsuchen seit 140 Jahren die ganze Welt nach diesen Übergangsformen, gefunden haben sie jedoch bisher nicht eine einzige.
Darwin hat unter der berschrift "Das Fehlen der geologischen Funde" in seinem Buch "Der Ursprung der Arten" angenommen, dass die Fossilien der bergangsformen nicht existieren.
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Wenn diese Forderung der Theorie tatsächlich richtig wäre, dann müsste es in großer Zahl "Übergangsformen" gegeben haben, welche die biologische Verbindung zwischen den verschiedenen Arten der Lebewesen herstellen. Wenn also die Vögel tatsächlich durch Evolution aus den Reptilien hervorgegangen wären, dann müsste es im Laufe der Erdgeschichte Milliarden von Lebewesen gegeben haben, die Halb-Vogel Halb-Reptil waren. Hätten solche Tiere tatsächlich existiert, müsste es Millionen, und selbst Milliarden von ihnen in Anzahl und Sorten gegeben haben.
Darwin selbst war sich bewusst über das Nichtvorhandensein solcher Übergangsformen. Er hoffte, dass sie in der Zukunft gefunden werden würden. Trotz seiner Zuversicht erkannte er, dass die fehlenden Übergangsformen das größte Hindernis in seiner Theorie waren.
Von Darwins Zeitalter bis heute ist man bei keiner einzigen Grabung auf nur eine einzige bergangsform gestoen.
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Die einzige Erklärung die Darwin diesen Beanstandungen entgegensetzen konnte, war das Argument, dass die bisher entdeckten Fossilienfunde unzureichend seien. Er erklärte, dass die fehlenden Glieder gefunden werden würden, wenn der Fossilnachweis in größeren Einzelheiten erforscht worden sei.
Im Glauben an Darwins Prophezeiung haben die Evolutionisten auf ihrer Suche nach Versteinerungen seit Mitte des 19. Jh. überall auf der ganzen Welt nach den fehlenden Gliedern gegraben. Trotz ihrer besten Anstrengungen kamen bisher noch keine Übergangsformen ans Licht. Alle durch Ausgrabungen erhaltenen Fossilien zeigten, dass ganz im Gegensatz zu den Überzeugungen der Evolutionisten, das Leben auf der Erde unmittelbar und voll entwickelt erschien. Im Versuch ihre Theorie zu beweisen, haben die Evolutionisten sie stattdessen unbeabsichtigt zum Zusammenbruch gebracht. Ein berühmter britischer Paläontologe, Derek V. Ager gesteht diese Tatsache ein, obwohl er ein Evolutionist ist:
"MOSAIKWESEN" SIND KEINE BERGANGSFORMEN
Das wichtigste der wenigen Beispiele, die von den Evolutionstheoretikern als bergangsform angesehen werden, ist das Fossil eines Vogels, dem der Name Archopteryx gegeben wurde. Die Evolutionsanhnger behaupten, dass dieses Lebewesen eine Zwischenform ist, die den bergang von Reptilien zu Vgeln beweist. Wenn eine bestimmte Art einen Teil der Eigenschaften einer anderen Art besitzt, bedeutet dies nicht automatisch, dass hier eine bergangsform vorliegt. Ein Beispiel: obwohl das Schnabeltier, das in Australien lebt, ein Sugetier ist, vermehrt sich, indem es Eier legt. Auerdem hat es einen Schnabel, der dem der Vgel hnelt. Einige Wissenschaftler bezeichnen Lebewesen wie das Schnabeltier als "Mosaikwesen". Dass Mosaikwesen jedoch nicht fr bergangsformen gehalten werden knnen, wurde auch von den bekanntesten Evolutionstheorievertretern akzeptiert.
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Wenn wir den Fossilnachweis im Einzelnen untersuchen, ob auf der Ordnungs- oder Spezies-Ebene, tritt ein Punkt hervor: was wir immer und immer wieder finden ist nicht eine allmähliche Evolution, sondern eine plötzliche Explosion einer Gruppe auf Kosten einer anderen.20
BERGANGSFORMEN MSSEN "HALBE" LEBEWESEN SEIN
Die bergangsformen, die die Evolutionsanhnger finden mssten, wren solche Lebewesen, die fehlende und halb entwickelte Organe besen. Htten sich zum Beispiel wirbellose Tiere wie der Seestern zu Fischen organisch weiterentwickelt, wie Evolutionstheoretiker behauptet haben, dann msste es Fossilien vieler "Halb-Fisch-" und "Halb-Seestern--Wesen geben. Aber in den fossilen Funden gibt es nur vollstndige Seesterne und vollstndige Fische.
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Die Schöpfung ist die einzige Möglichkeit, das Auftreten von voll ausgeformtem Leben auf der Erde zu erklären. Douglas Futuyma, ein bekannter evolutionistischer Biologe gesteht diese Tatsache ein, indem er äußert: Organismen sind entweder vollkommen entwickelt auf der Erde aufgetreten, oder sie sind es nicht. Falls sie das nicht taten, müssen sie sich aus einer zuvor bestehenden Spezies durch einen Wandlungsprozess entwickelt haben. Falls sie in einem vollkommen entwickelten Zustand erschienen sind, müssen sie in der Tat durch eine allmächtige Intelligenz erschaffen worden sein. 21
EINGEBILDETE LEBEWESEN
Die bergangsformen, die die Evolutionsanhnger in ihren Trumen leben lassen, sollen fehlende und unvollstndige Organe besitzen. So sollte ein Wesen auf der Stufe zwischen Vogel und Reptil halb entwickelte Flgel und halb entwickelte Lungen besitzen. Es wurden weder die Fossilien eines solchen Wesens gefunden, noch ist es mglich, dass so ein "eigenartiges" Wesen wie auf dem Bild nebenan in der Natur sein Leben fhren knnte. Alle gefundenen Fossilien gehren zu vollkommenen Lebewesen, wie links im Bild zu sehen ist.
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Fussnoten
Die kambrische Ära
Die kambrische Ära
Wenn geologische Erdschichten und Versteinerungen untersucht werden, zeigt es sich, dass alle Lebensformen zur gleichen Zeit auftraten. Viele verschiedene Arten tauchten plötzlich während des Kambriums auf. Diese Tatsache ist ein schlagender Beweis für die Schöpfung.
Ein noch heute lebender Vertreter aus dem Kambrium: Nautilus
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Die älteste Schicht der Erdkruste, in der Versteinerungen von Lebewesen gefunden wurden, ist die der kambrischen Ära, die schätzungsweise 500 – 550 Millionen Jahre zurückliegt. Die Lebewesen, die in der, der kambrischen Ära zugehörigen Schicht gefunden wurden, tauchten plötzlich im Fossilnachweis auf – es gibt keine Vorfahren, die vorher existiert hätten.
Die Versteinerungsfunde des kambrischen Gesteins stammen von Schnecken, Trilobiten, Schwämmen, Erdwürmern, Quallen, Seeigeln und anderen komplexen wirbellosen Wassertieren. Dieses vielfältige Mosaik von lebenden Organismen gestaltete sich aus einer Vielzahl von komplexen Geschöpfen, die so plötzlich auftraten, dass dieses wunderbare Ereignis in der geologischen Literatur als die "kambrische Explosion" bezeichnet wird.
Richard Monastersky, der Herausgeber von Earth Sciences, welches eines der anerkannten Veröffentlichungsorgane evolutionistischer Literatur ist, macht folgende Aussage über die "kambrische Explosion", die als eine vollständige Überraschung für die Evolutionisten kam:
Vor einer halben Milliarde Jahren erschienen plötzlich die erstaunlich komplexen Formen von Tieren, wie wir sie heute sehen. Dieser Zeitpunkt zu Beginn der kambrischen Ära der Erde bezeichnete die evolutive Explosion, in den Ozeanen mit den ersten komplexen Geschöpfen. Die großen Tiergattungen unserer Zeit waren bereits in der frühen kambrischen Epoche vorhanden, und sie waren deutlich voneinander unterschieden, wie sie es auch heute sind.22Wie aber all diese unterschiedlichen Arten hervorgebracht worden sein sollen, ist eine Frage, die die Evolutionstheoretiker bisher nicht beantwortet haben. Der Oxforder Zoologe Richard Dawkins, einer der vorrangigsten Verfechter der evolutionistischen Anschauung auf der Welt, hat folgendes zu dieser Realität zu bemerken‚ die die Grundlagen all der Argumente umwirft, welche er stets verteidigt hatte: "Es scheint als ob sie dort einfach ohne eine evolutive Vorgeschichte eingepflanzt worden seien." 23Der Fossilnachweis deutet darauf hin, dass Lebewesen sich nicht aus niedrigen in höhere Lebensformen entwickelt haben, sondern dass sie stattdessen unmittelbar in einem vollkommenen Zustand auftauchten. Lebewesen kamen nicht durch Evolution ins Dasein – sie wurden erschaffen. Darwin selbst erkannte diese Möglichkeit, als er schrieb: Falls eine Vielzahl von Spezien, die der gleichen Gattung zugehören, tatsächlich unmittelbar ins Leben kamen, wäre diese Tatsache tödlich für die Theorie der Fortentwicklung mit leichten Änderungen durch natürliche Selektion. 24
KOMPLEXE SYSTEME
Die meisten Lebewesen, die im Zeitalter des Kambriums erscheinen, besitzen komplexe Systeme wie Augen, Kiemen, Blutkreislauf und entwickelte physiologische Strukturen, die sich nicht von moderneren Lebensformen unterscheiden.
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Dieser wohl schwerste Schlag gegen die Haltbarkeit der Darwin'schen Theorie wurde ausgelöst durch das gleichzeitige, geradezu explosionsartige Auftauchen zahlreicher unterschiedlicher Lebewesen im Kambrium.
Eine Illustration, die Lebewesen des Kambriums zeigt
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Amphibien und Fische
Amphibien und Fische
Fische und Amphibien sind auf der Erde urplötzlich und ohne einen Vorfahren aufgetaucht. Die Vertreter der Evolutionstheorie können den Ursprung dieser zwei biologischen Lebensformen nicht erklären.
Ein Fossil, das zu einer 280 Millionen Jahre alten Froschart gehrt. Solche Fossilien zeigen, dass die Frsche auf der Erde urpltzlich und ohne einen Vorfahren aufgetaucht sind.
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Die Evolutionisten behaupten, dass die wirbellosen Wassertiere, die in den kambrischen Erdschichten vorgefunden werden, sich irgendwie im Lauf von Millionen Jahren evolutiv in Fische entwickelt haben. In der gleichen Weise jedoch, wie die kambrischen wirbellosen Wassertiere keine Vorfahren haben, gibt es auch keine Übergangsglieder, die auf eine Evolution dieser wirbellosen Wassertiere in Fische hindeuten würde.
Es sei bemerkt, dass zwischen diesen beiden Tiergattungen enorme strukturelle Unterschiede bestehen. Bei wirbellosen Wassertieren befinden sich die harten Gewebe an der Außenseite des Körpers, wobei sie sich bei Fischen, die Wirbeltiere sind, innerhalb des Körpers befinden. Solch eine enorme "Evolution" hatte Milliarden von Schritten zu ihrer Vollendung benötigt, und daher müssten Milliarden von Übergangsformen vorhanden sein, diese Stufen aufzuzeigen.
Die Evolutionisten haben seit etwa 140 Jahren Fossilien ausgegraben auf der Suche nach diesen hypothetischen Formen, doch niemand hat jemals eine gefunden, die auch nur halbwegs dazwischen gelegen wäre. Ein evolutionistischer Paläontologe, Gerald T. Todd, bestätigt diese Tatsache in einem Artikel unter dem Titel "Die Evolution der Lunge und der Ursprung der Knochenfische":
Alle drei Untereinteilungen von Knochenfischen treten im Fossilnachweis etwa zur gleichen Zeit auf. Sie sind morphologisch alle weitgehend unterschiedlich voneinander und schwer gepanzert. Woher kamen sie, und was erlaubte ihnen soweit voneinander abzuweichen? Wie kamen sie alle zu dem schweren Panzer? Und warum ist keine Spur von früheren Übergangsformen vorhanden?26
Zwischen den Fischen, die vor einhundertmillionen Jahren lebten, und den Fischen heutiger Zeit gibt es keinen Unterschied. Fische wurden als Fische erschaffen und sind immer so geblieben.
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Das evolutionistische Drehbuch geht noch einen Schritt weiter und postuliert, dass Fische, die sich zuerst aus wirbellosen Wassertieren entwickelt hatten, sich sodann in Amphibien verwandelten. Doch auch für dieses Szenario gibt es keinen Beweis. Es gibt keine einzige Versteinerung, die Zeugnis davon geben würde, dass es jemals ein Halb-Fisch-Halb-Amphibien-Geschöpf gegeben habe. Robert L. Carroll, ein evolutionistischer Paläontologe, der eine Autorität auf dem Gebiet der Wirbeltier-Paläontologie ist, sah sich gezwungen, das zu akzeptieren. In seinem klassischen Werk Vertebrate Paleontology and Evolution [Wirbeltier-Paläontologie und Evolution] schrieb er:
"Die frühen Reptilien waren sehr unterschiedlich von Amphibien, und ihre Vorgänger wurden bisher noch nicht gefunden."27
Fazit: sowohl Fische als auch Amphibien sind auf der Erde ohne einen Vorfahren, urplötzlich und in ihren heutigen Gestalten aufgetaucht. Sie wurden von Gott so vollkommen erschaffen, wie wir sie noch heute vorfinden.
Fussnoten
25) David Raup, "Conflicts Between Darwin and Paleontology", Bulletin, Field Museum of Natural History, Band 50, Januar 1979, S. 24
Der Coelacanth Fisch und ein kardinaler Irrtum
Der Coelacanth Fisch und ein kardinaler Irrtum
Bis vor 70 Jahren besaßen die Evolutionstheoreti-ker ein Fischfossil, das sie als "den Vorfahren der Landlebewesen" angesehen haben. Wissenschaft-liche Entwicklungen widerlegten alle evolutionistischen Behauptungen über diesen Fisch.
DAS ENDE DES MYTHOS
Der Coelacanth lebt! Die Gruppe, die am 22 Dezember 1938 im Indischen Ozean das erste Exemplar des Coelacanth Fisches gefunden hat, hat ihn fotografiert.
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Die Evolutionisten glaubten, dass solch ein Geschöpf tatsächlich existierte. Dieser Fisch, Coelacanth genannt, dessen Alter auf 410 Millionen Jahre veranschlagt wurde, wurde als eine Übergangsform mit einer primitiven Lunge, einem entwickelten Gehirn, einem Verdauungs- und Kreislaufsystem das bereits funktionsfähig für das Leben auf trockenem Land war, und selbst einem primitiven Gangmechanismus dargestellt. Diese anatomischen Interpretationen wurden anerkannt, und galten bis zum Ende der 30er Jahre als unbestreitbare Wahrheit in wissenschaftlichen Kreisen. Die Coelacanth wurde als eine wirkliche Übergangsform vorgestellt, durch die der evolutive Übertritt vom Wasser aufs Festland bewiesen war.
Am 22. Dezember 1938 jedoch wurde ein sehr interessanter Fund im Indischen Ozean gemacht. Der Komoren-Quastenflosser, ein lebendes Mitglied der Coelacanth Familie, welche vordem als eine vor 70 Millionen Jahren ausgestorbene Übergangsform dargestellt worden war, wurde gefangen! Die Entdeckung eines "lebendigen" Prototyps der Coelacanth versetzte den Evolutionisten zweifellos einen gewaltigen Schock. Der evolutionistische Paläontologe J. L. B. Smith sagte, er hätte kaum mehr überrascht sein können, wäre ihm ein lebendiger Dinosaurier über den Weg gelaufen.28 In den folgenden Jahren wurden 200 Quastenflosser an verschiedenen Orten der Welt gefangen.
Lebendige Coelacanthen zeigten, wie weit die Evolutionisten gehen konnten in der Errichtung ihrer phantasievollen Szenarien. Im Gegensatz zu den vorher gemachten Behauptungen hatten die Quastenflosser weder eine primitive Lunge noch ein großes Gehirn. Das Organ das die evolutionistischen Forscher als primitive Lunge ausgegeben hatten, stellte sich als nichts anderes heraus als ein Lipidbeutel.29
PHANTASIEVOLLE ILLUSTRATIONEN UND DER WAHRE COELACANTH
Bis ein lebendes Exemplar gefunden wurde, wurde der Coelacanth Fisch von den Evolutions-anhngern als "der Vorfahr aller Landlebewe-sen" angesehen. Die dem obigen Bild gleichenden biologischen Konstruktionen wurden als eine wissenschaftliche Tatsache hingestellt und sie verschnerten die Schul-bcher. Als aber ein lebendes Exemplar des Fisches gefunden wurde, fielen alle evolutionistischen Kommentare ins Wasser.
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Weiterhin war der Quastenflosser, der als "ein Reptilienkandidat in Vorbereitung auf die Umsiedlung vom Wasser aufs Festland" vorgestellt worden war, ein Tiefseefisch, der sich niemals in Tiefen von weniger als 180 Metern aufhielt.30
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Bevor der lebendige Coelacanth Fisch gefangen wurde, behaupteten manche Wissenschaftler, dass der Coelacanth ein Organ halb Flosse halb Fuß besitzt, das den Fisch in die Lage versetzen würde, auf dem Land zu kriechen. Als der lebende Coelacanth untersucht wurde verstand man, dass seine Flossen keine solche Eigenschaft besitzen.
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Die Evolutionsanhänger behaupteten, der Fisch besäße eine primitive Lunge. Es stellte sich jedoch heraus, dass das als primitive Lunge angesehene Organ nur ein Fettbeutel war.
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It was asserted that the brain structure of the coelacanth also resembled that of land animals. However, it was revealed that its brain was no different from that of modern fish.
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Fussnoten
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